Schulungsübersicht

Tag 1

  • "Das große Bild" des Virtualisierungs-Ökosystems
  • Geschichte der QEMU-Entwicklung
  • CPU-Funktionen im Zusammenhang mit der Virtualisierung
  • Installieren von QEMU aus Paketen
  • Installieren von QEMU aus dem Quellcode
  • Vollsystem-Emulatoren
  • Verwendung der QEMU-Konsole
  • Verfügbare Maschinentypen und Peripheriegeräte
  • VirtIO
  • Gast-Treiber
  • Festplatten-Image-Formate
  • Snapshots von virtuellen Maschinen verwalten
  • Networking in virtuellen Maschinen
  • Grafik-Adapter
  • Audiogeräte
  • Verschachtelte Virtualisierung
  • Emulatoren auf Benutzerebene
  • Registrierung von fremden Binärdateien durch binfmt-misc
  • Architektur-übergreifende Chroots und Container

Tag 2

  • Die Rolle von Libvirt im Ökosystem der Virtualisierung
  • Unterstützte Hypervisoren und Container-Technologien
  • QEMU-Maschinenprotokoll (QMP)
  • QEMU headless ausführen
  • QXL-Grafikkarte und SPICE-Anzeige
  • Verfügbare SPICE-Viewer
  • Erstellen von virtuellen Maschinen mit den Befehlszeilen-Tools "virt-install" und "virt-clone"
  • Verwendung der grafischen Anwendung "virt-manager" zur Erstellung und Ausführung virtueller Maschinen
  • Bearbeiten der Konfiguration virtueller Maschinen und der libvirt-Einstellungen mit dem Low-Level-Tool "virsh".
  • Verwendung von libguestfs-Tools (guestfish, virt-sysprep) zur Manipulation des Inhalts von Disk-Images
  • Networking und Firewall in libvirt
  • Accessing libvirt aus der Ferne
  • Überblick über webbasierte Frontends für libvirt
  • Highlights der letzten KVM-bezogenen Konferenzen

Bonus-Themen, die nur im Klassenzimmer verfügbar sind (d.h. nur kurze Beschreibungen, keine Demonstrationen, sind in Fernkursen verfügbar):

  • Ausführen von Mac OS X in KVM (wenn mindestens ein Teilnehmer einen Mac mit Linux installiert hat)
  • 3D-Grafik mit VirGL
  • 3D-Grafik mit Intel GPU (muss zur Broadwell-, Skylake- oder frühen Kabylake-Familie gehören, d. h. 5. bis 7. Generation, nicht später) und igvtg oder dem entsprechenden "mediated passthrough" für NVidia Quadro- und Tesla-Karten
  • Grafikkarten-Passthrough (wenn ein Desktop mit zwei Grafikkarten vorhanden ist, idealerweise AMD)
  • USB-Geräte-Passthrough

Voraussetzungen

Allgemeine Linux Kenntnisse der Befehlszeile, TCP/IP-Kenntnisse

 14 Stunden

Teilnehmerzahl


Preis je Teilnehmer

Erfahrungsberichte (3)

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