Kontakt aufnehmen

Schulungsübersicht

Agilität verstehen: Der Mindset-Wechsel

  • Das Agile Manifest: vier Werte und zwölf Prinzipien.
  • Von plangetriebenen zu wertgetriebenen Arbeitsweisen übergehen.
  • Warum Agilität für Teams ausserhalb der Softwareentwicklung wichtig ist.
  • Übung: Analyse aktueller Arbeitsherausforderungen im Zusammenhang mit agilen Prinzipien.

Scrum auf einen Blick: Das grosse Bild

  • Das Scrum-Framework auf einen Blick: Rollen, Ereignisse, Artefakte.
  • Die drei Säulen: Transparenz, Inspektion, Anpassung.
  • Wie ein empirischer Ansatz Risiken und Verschwendung reduziert.
  • Aktivität: Identifizierung von Möglichkeiten für mehr Transparenz in der eigenen Arbeit.

Scrum-Rollen: Wer macht was?

  • Product Owner: Trägt die Verantwortung für die Vision und priorisiert den Wert.
  • Scrum Master: Erleichtert den Prozess und beseitigt Hindernisse.
  • Entwickler: Selbstorganisierende Teams liefern fertige Inkremente.
  • Übung: Rollenspiel zur Klärung der Verantwortlichkeiten und Grenzen.

Der Sprint-Zyklus: Scrum-Ereignisse in der Praxis

  • Sprint als Behälter für alle anderen Ereignisse.
  • Sprint Planning: Festlegung eines Ziels und Auswahl der Arbeiten.
  • Daily Scrum: Inspektion des Fortschritts zum Sprint-Ziel hin.
  • Sprint Review: Inspektion des Inkrements mit den Stakeholdern.
  • Sprint Retrospective: Planung von Verbesserungen für den nächsten Sprint.

Scrum-Artefakte: Arbeit transparent machen

  • Product Backlog: Die einzige Quelle für anstehende Arbeiten.
  • Sprint Backlog: Der Plan für den aktuellen Sprint.
  • Inkrement: Ein Schrittsteig hin zum Produktziel.
  • Workshop: Erstellung eines exemplarischen Product Backlogs anhand eines realen Szenarios.

Kanban-Grundlagen: Die Arbeit sehen

  • Die Ursprünge von Kanban und der flussbasierte Mindset.
  • Gestaltung eines Kanban-Boards: Spalten, Karten, Workflow-Phasen.
  • Sichtbarmachung unsichtbarer Arbeiten im gesamten Team.
  • Praxis: Abbildung des tatsächlichen Workflows auf ein Kanban-Board.

WIP-Grenzen und Fluss: Nicht mehr anfangen, sondern abschliessen

  • Was WIP ist und warum dessen Begrenzung wichtig ist.
  • Pull-Systeme versus Push-Systeme.
  • Identifizierung und Auflösung von Engpässen.
  • Übung: Festlegung und Testung von WIP-Grenzen auf einem Team-Board.

Kanban-Metriken: Das Messen des Wichtigen

  • Erläuterung von Cycle Time, Durchsatz und Alter der Work Items.
  • Ablesen eines Cumulative Flow Diagrams (kumuliertes Flussdiagramm).
  • Metriken nutzen, um bessere Gespräche zu führen, nicht um Personen zu bewerten.
  • Aktivität: Analyse exemplarischer Flussdaten und Vorschlag von Verbesserungen.

Feedbackschleifen und kontinuierliche Verbesserung

  • Kanban-Rhythmen: Nachschub, Lieferplanung, Service Review (Dienstleistungsüberprüfung).
  • Richtlinien explizit machen und sie im Laufe der Zeit weiterentwickeln.
  • Der Ansatz des evolutionären Wandels: Starten Sie dort, wo Sie sind.
  • Übung: Definition expliziter Richtlinien für ein exemplarisches Workflow-Szenario.

Scrum und Kanban zusammen: Der Scrumban-Ansatz

  • Wo sich die beiden Frameworks ergänzen und gegenseitig verstärken.
  • Nutzung eines Kanban-Boards zur Visualisierung des Sprint Backlogs.
  • Anwendung von WIP-Grenzen innerhalb von Sprints für einen reibungsloseren Ablauf.
  • Diskussion: Wahl der passenden Praktiken für den eigenen Kontext.

Praktische Simulation: Durchführung eines Sprints mit einem Kanban-Board

  • Mehrstufige Simulation: Planung eines Sprints, Aufbau eines Boards, Festlegung von WIP-Grenzen.
  • Durchführung der Work Items durch das Board, Verfolgung der Flussmetriken.
  • Durchführung einer Sprint Review und Retrospective anhand realistischer Daten.
  • Nachbereitung: Was die Simulation über echte Teamarbeit aufzeigt.

Agilität in den täglichen Arbeitsalltag integrieren

  • Identifikation risikoloser Einstiegsmöglichkeiten im eigenen Umfeld.
  • Praktische Techniken, die ab der nächsten Woche angewendet werden können.
  • Vermeidung häufiger Fallstricke bei der Einführung agiler Praktiken.
  • Aktionsplanung: Eine konkrete Veränderung zum Ausprobieren nach dem Kurs.

Voraussetzungen

  • Keine Vorkenntnisse in agilen Methoden sind erforderlich.
  • Grundlegende Vertrautheit mit der Zusammenarbeit im Team ist hilfreich.

Zielgruppe

  • Berufstätige aus allen Bereichen, die Grundlagen der Agilität erlernen möchten
  • Teammitglieder, die das Projektmanagement und die Sichtbarkeit des Workflows verbessern möchten
  • Personen, die nach praktischen Werkzeugen für die Organisation der täglichen Arbeit suchen
 14 Stunden

Teilnehmerzahl


Preis je Teilnehmer (exkl. USt)

Erfahrungsberichte (4)

Kommende Kurse

Verwandte Kategorien