Kontakt aufnehmen

Schulungsübersicht

Erstellen und Konfigurieren der EAP-Datei

  • Erstellen und Speichern einer Enterprise-Architect-Projektdatei
  • Typen von Ansichten
  • Programmschnittstelle: Menüs, Werkzeugleisten, Toolbox, Projektbrowser und andere Fenster
  • Eindocken und Ausblenden von Fenstern

Arbeit mit Modell und Diagramm

  • Vordefinierte Modelle
  • Pakete (Ansichten) und Diagramme
  • Hinzufügen von Elementen zum Modell und Diagramm
  • Verschiedene Methoden zum Entfernen von Elementen und deren Auswirkungen
  • Speichern von Diagrammen

Anforderungsmanagement

  • Methoden der Anforderungserfassung
  • FURPS-Kategorien für Anforderungen
  • Anforderungsdiagramm
  • Beziehungen zwischen Anforderungen
    • Aggregation
    • Abhängigkeit
  • Wie verbessert man das Erscheinungsbild eines Diagramms?
    • Diagramm-Layout
    • Farbcodierung des Anforderungsstatus
    • Ein- und Ausblenden von Paketnamen
  • Erstellen und Verwalten einer Matrixbeziehung
  • Dokumentation von Anforderungen
    • HTML-Seiten
    • Druckversion
  • Erweitertes Anforderungsmanagement
    • Eigene Anforderungstypen
    • Eigener Anforderungsstatus
    • Verfolgung von Anforderungen
    • Dokumentation von Anforderungen

Modellierung von Geschäftsprozessen und Architektur

  • Aktivitätsdiagramm
  • Komplexe Aktivitäten
  • Kontrollfluss, Objektfluss
  • Behandlung von Ausnahmen, Unterbrechungsfluss
  • Partitionen
  • Konkurrenzhafte Flows und Entscheidungsfindung
  • Wie verbessert man das Erscheinungsbild eines Diagramms?
    • Unterschiedliche Detaillierungsgrade
    • Reduzierung des Detailumfangs
    • Komplexität des Prozesses
  • Komponentendiagramme und Deployment-Diagramme
  • Die anfängliche Systemarchitektur – logisch und physisch
    • Nested Components (verschachtelte Komponenten)
    • Delegation und Assembly
    • Port
    • Schnittstelle
    • Kommunikationspfade
  • Umsetzung von Stereotypen in Diagrammen, die dem Standard nicht entsprechen (OPTIONAL)
    • Grafikbibliothek für Stereotypen
    • Hinzufügen der Bibliothek zum Projekt
    • Benutzerdefinierte Grafiken für Stereotypen

Use Cases und deren Dokumentation

  • Modellierung funktionaler Anforderungen
  • Umfang des Systems
  • Aktoren und die Beziehungen zwischen ihnen
    • Identifikation von Use Cases
    • Assoziation „Aktor – Use Case“ und deren Eigenschaften
    • Beziehungen zwischen Use Cases: include, extend, Verallgemeinerung
  • Automatische Nummerierung
  • Use-Case-Szenarien und daraus abgeleitete Aktivitätsdiagramme
  • Generierung von Dokumentation
  • Dokumentationstemplates

Analysesmodell

  • Klassendiagramm auf Domain-Modell-Ebene
    • Klasse, Methode, Attribut, abstrakte Klasse, Schnittstelle
    • Assoziation und deren Merkmale
    • Andere Beziehungen: Aggregation, Komposition, Verallgemeinerung, Abhängigkeit, Assoziationsklasse
    • Identifikation von Klassen
  • Ablaufdiagramm (Sequence Diagram)
    • Nachrichtentypen: asynchron, synchron, Rückkehr
    • Stereotypen: Boundary, Control und Entity

Statisches Modell

  • Klassendiagramm auf Design-Ebene
  • Codegenerierung und Reverse Engineering (OPTIONAL)
    • Generierung von Quellcode aus dem Diagramm
    • Generierung eines Diagramms aus dem Quellcode
    • Synchronisation von Quellcode und Diagramm
  • Objektdiagramme

Dynamisches Modell

  • Verifizierung des statischen Modells
    • Klären der Methodensignaturen
    • Validierung des Klassendiagramms
  • Dynamische Modellierung auf der Ebene von Methodaufrufen (Ablaufdiagramm) basierend auf Use Cases und dem statischen Analysemodell
  • Wie verbessert man das Erscheinungsbild eines Diagramms?
    • Reduzierung der Anzahl modellierter Szenarien
    • Reduzierung der Anzahl von Lifelines
    • Vermeidung komplexer verschachtelter Blöcke
    • Verbergen von Details
  • Zustandsautomatendiagramm (OPTIONAL)
    • Zustände und Teilzustände
    • Übergänge zwischen Zuständen – Auslöser, Bedingung und Aktion
    • Innere Aktionen (entry, do, exit)

Muster und Profile (OPTIONAL)

  • Muster der „Gang of Four“
  • Im Projekt definierte Muster
  • Nutzermuster
  • Import von Profilen aus XML-Dateien

MDA, Quellcode (OPTIONAL)

  • Transformation des Klassendiagramms in ein Datenbankschema
  • Generierung von SQL-Skripte auf Basis des Klassendiagramms
  • Codegenerierung – verfügbare Optionen

Gruppenarbeit

  • Versionsverwaltung von Enterprise-Architect-Paketen
  • Unterschiede zwischen den Projekt- und Dokumentationsversionen
  • Nutzung eines Repositories zur Speicherung des Modells
  • Kollaborationstools

Voraussetzungen

Kenntnisse in der UML-Modellierung.

 21 Stunden

Teilnehmerzahl


Preis je Teilnehmer (exkl. USt)

Erfahrungsberichte (1)

Kommende Kurse

Verwandte Kategorien