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Schulungsübersicht

Einführung

  • Warum benötigen wir Geschäftsmodelle?
  • Modellierungskompetenzen

Festlegung des Modellierungsumfangs

  • Was ist ein Geschäftsmodell?
  • Trennung von Text- und Diagrammelementen
  • Gegenüberstellung von Umfang und Detaillierungsgrad

Ermittlung eines Prozesses zur Entwicklung eines Geschäftsmodells

  • Umsetzung der Schritte: Erfassen, Analysieren, Dokumentieren und Validieren
  • Wiederholung der Schritte in Iterationen
  • Betreuung von Anforderungsworkshops
  • Zuordnung von Modellen zu Ergebnissen (Deliverables)

Abbildung der multidimensionalen Aspekte eines Geschäftsmodells

  • Anwendung des Five-Ws-Ansatzes: Wer, Was, Wo, Wann, Warum und Wie
  • Auswahl des geeigneten Modellierungs-ansatzes
  • Einsatz von CASE-Tools und Simulation

Abbildung der Unternehmenslandschaft

  • Analyse des Unternehmens
  • Erkundung der Unternehmensarchitektur
  • Aufgliederung der Architektur in deren Bestandteile
  • Einsatz eines Component Business Models

Anwendung von Geschäftsregeln

  • Dokumentation der Einschränkungen: operative und strukturelle
  • Darstellung der Regeln mittels Entscheidungstabellen
  • Eingrenzung der Geschäftsfunktionen

Start des Prozesses mit funktionaler Decomposition

  • Festlegung der funktionalen Hierarchien
  • Unterscheidung zwischen Funktionen und Prozessen

Erstellung von UML Use-Case-Diagrammen

  • Festlegung des Umfangs und der Grenze
  • Ermittlung der Akteure
  • Verfeinerung der Use Cases

Dokumentation von Business Use Cases

  • Auswahl des angemessenen Detaillierungsgrades
  • Spezifikation der Vor- und Nachbedingungen
  • Modellierung von Geschäftsprozessen

Anwendung von Prozessmodellierungstechniken

  • Abläufe (Workflows)
  • Ereignisse
  • Aktivitäten
  • Entscheidungen
  • Ablaufreihenfolgen
  • Nachrichtenübermittlung
  • Rollen

Nutzung der Business Process Modeling Notation (BPMN)

  • Vorteile eines standardisierten Ansatzes
  • Anordnung und Klassifizierung von Aktivitäten
  • Kategorisierung von Ereignissen
  • Nachbildung eines Geschäftsprozesses

Verfeinerung von Geschäftsprozessdiagrammen

  • Auswahl der richtigen Gateways: Entscheidungen, Verzweigungen und Verbindungen
  • Zuordnung der Prozesse zu Swimlanes und Pools
  • Ergänzung des Modells durch Artefakte

Analyse der Unternehmensstruktur

  • Festlegung der Geschäftsdomäne
  • Dokumentation der Mitarbeiter und Organisationseinheiten
  • Modellierung von Systemen, Dokumenten, Informationen und Werkzeugen

Strukturierung des Unternehmens mittels UML-Klassendiagrammen

  • Festlegung der Objektattribute
  • Allgemeinierung und Spezialisierung von Beziehungen
  • Erstellung von Assoziationen zwischen den Klassen
  • Paketierung für Domänen und Funktionseinheiten

Abchluss des Geschäftsmodells

  • Vollständige Abdeckung durch Matrizen erreichen
  • Priorisierung von Funktionen
  • Querverweise zwischen Anforderungen
  • Korrelation von Verhalten und Rollen

Kontextualisierung des Modells mit Perspektiven

  • Dokumentation der Geschäftsinterfaces
  • Zuordnung von Mitteln zu Zielen
  • Erfassung von Zeitparametern

Kommunikation des Modells an wichtige Stakeholder

  • Kenntnis der Zielgruppe
  • Auswahl des angemessenen Detaillierungsgrades
  • Auswahl des richtigen Modells für die Zielgruppe
  • Umwandlung von Geschäftsmodellen in Benutzeranforderungen
  • Übergabe Ihrer Modelle

Voraussetzungen

Grundlegende Windows-Kenntnisse sowie Kenntnisse in objektorientierter Technologie sind von Vorteil.

Zielgruppe:

Unternehmensberater, Business-Analysten, Projektmanager und IT-Fachleute.

 21 Stunden

Teilnehmerzahl


Preis je Teilnehmer (exkl. USt)

Erfahrungsberichte (2)

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